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Alles in Ordnung? So erkundigen wir uns nach dem Wohlbefinden eines Mitmenschen, nicht bewusst, dass diese Frage einen tieferen Sinn hat. Denn Ordnung ist die Grundlage für jegliches, intaktes Miteinander im gesamten kosmischen Geschehen. (Kosmos griech. = Ordnung)

Das gilt für sämtliche Abläufe in der Natur. Für die Zellen in unserem Organismus genauso, wie für das Zusammenleben in der Gesellschaft. Das Prinzip der Ordnung gilt im Mikrokosmos wie im Makrokosmos. Wie im Großen so im Kleinen. Es ist Voraussetzung für die allumfassende Gesundheit auf der Erde.

Gesundheit bedeutet also: Ständig dafür sorgen, dass die Ordnung in uns erhalten bleibt.

Das erreichen wir, indem wir die Gesetzmäßigkeiten beachten, die für den Erhalt der Ordnung maßgeblich sind. Beherzigen wir diese „Spielregeln“, in unserer Lebensweise, geht es uns gut. Tun wir es nicht, machen uns Befindlichkeitsstörungen darauf aufmerksam. Ignorieren wir diese, sind Krankheit und Degeneration die Folge. Was wir säen, werden wir ernten.

Demnach macht es wenig Sinn Krankheiten zu bekämpfen. Veränderung ist angesagt, wenn sich etwas verbessern soll. Nicht der einfachste Weg, aber auf Dauer wohl der erfolgreichste.

Eine Lebensweise, geprägt von mehr Einfachheit, mehr Entschleunigung und Beschaulichkeit sollte unser Bestreben sein. Mehr ganzheitliches Denken und Handeln, mehr Achtsamkeit im Umgang mit der Schöpfung sollte in unser Bewusstsein Eingang finden.

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Verbraucher, denke daran, dass deine Ordnung wichtiger ist als die Energiezufuhr.
Du bist wie eine Geige, die stets den Bogen sucht, der sie am besten streicht.

(Schrödinger, Physiker)